
ANALOGES ZEICHNEN
Auf dieser Seite werden ausgewählte Fotos vom analogen Zeichenworkshop mit dem Erstsemester in der ersten Semesterwoche gezeigt.
In diesem Kurzworkshop werden erste Darstellungs- und Wahrnehmungstechniken erprobt und Zeichnungen vom Campus Design angefertigt.
Ziel unser anCOommen-Woche ist es, mit verschiedenen Workshops unsere Erstsemester richtig und bereits mit ersten Erfolgserlebnissen auf dem Campus ankommen zu lassen.
Gedanken zur Arbeit: Die erste Übung, dient zur Auflockerung und dazu, die Sorge von „Hey, ich kann sowieso nicht zeichnen“ zu nehmen.
Die Studierenden zeichnen „BLIND“ ihr gegenüber, blind jedoch nicht mit geschlossenen Augen, sondern vielmehr geht es darum während dem Zeichen und Wahrnehmungsprozesses, nicht auf das Zeichenblatt zu schauen. Einen ersten Zeichenversuch zu starten und das, was das Auge wirklich sieht mit der zeichnenden Hand zu synchronisieren. Hand-Auge Koordination.
Diese Übung hilft, einerseits relativ schnell in einen „Zeichen-Modus“ zu wechseln und andererseits in der „Ankommen-Woche“ auch das „Gegenüber“ bereits wahrzunehmen.


Im zweiten Schritt entstehen räumliche Darstellungen, als Vorlage dienen die Innenräume unseres Campus Designs.


Diese Zeichenübung, sorgt jedes Mal für Überraschung und eine Menge Spaß bereits zu Semesterbeginn. Sie hilft auch eine Brücke zu bauen, zwischen den neu Studierenden untereinander und auch zwischen Studierenden und zu Dozent.

